In deinen Armen
In deinen Armen möchte ich liegen,
sorglos, still und ungestört.
Deinem Herzschlag lauschen,
deinen Atem spüren und ihm folgen.
Möchte ewiglich hier liegen,
losgelöst von aller Welt, sorgenfrei.
Du wirkst mir so vertraut, und fremd zugleich,
so nah und doch so fern.
Was machst du nur mit mir?
Ich brauche nur an dich zu denken,
um den Alttag zu vergessen.
Fühlst du genau so?
Oder spielst du nur mit mir?
Ach wüsste ich es nur.
Mit deinem Namen auf den Lippen,
fand ich am Abend meinen schlaf,
mit deinem Namen auf den Lippen,
wachte ich am Morgen auf.
In deinen Armen möchte ich liegen,
sorglos, still und ungestört.
Die Nebellaterne


